In einer Welt, in der die Menschen aufhören zu schlafen, verschwinden nicht nur die Träume, sondern auch die Erinnerungen. Die Protagonisten stehen vor der Frage, was von ihnen bleibt, wenn sie sich nicht mehr an ihre eigene Geschichte erinnern können.
Sie geraten an die Ränder der Realität, an die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit, zwischen Traum und Wachzustand. Autor Mario Wurmitzer geht dieser Vision in seinem Stück Das Optimum mit „einem Hauch von absurdem Humor“ nach und schickt das Publikum auf einen surrealen Trip über Schlaflosigkeit, Müdigkeit und Leistung, über eigene Ansprüche und gesellschaftliche Erwartungen und über die Furcht vor der um sich greifenden Gleichgültigkeit.
Eine Produktion des Theater KOSMOS in Kooperation mit dem Schauspielhaus Wien. Regie Maria Sendlhofer, Ausstattung Larissa Kramarek, Licht Jan Wielander, Musik Niklas Handrich.