Unbegleitete Kinder und Jugendliche kommen nach Europa, um ihr Überleben zu sichern und sind konfrontiert mit einem System, das sie nur zeitweise schützt. Sie müssen ständig beweisen, dass sie Asyl verdienen und eine Chance in der Schule oder einen Platz in einem Freundeskreis erhalten.
Welche Zukunft haben junge Menschen, wenn sie sich davor fürchten müssen, erwachsen zu werden? Sie befinden sich zwischen den Kulturen, zwischen Kindheit und Erwachsensein, auf der Suche nach ihrer eigenen Identität. In Futureland zeigen sie verschiedene Visionen von Zukunft und begegnen Avataren einer deutschen Gesellschaft und Bürokratie.
Futureland ist eine Koproduktion mit der Ruhrtriennale und wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes. Mit freundlicher Unterstützung von XENION.