Der Ausverkauf von Anstand und Humanität, legitimiert durch 63 Millionen Wähler*innen? Komponist Bernhard Lang und Autor Dieter Sperl entwerfen ein Panoptikum der (Un-)Worte und der Macht. Müssen wir uns in diesem Zerrspiegel selbst erkennen? Was einmal möglich war, kann sich bald wiederholen. Die Geschichte soll sich nach Hegel und Marx stets zweimal ereignen, erst als Tragödie, dann als Farce. Finden heute beide gleichzeitig statt?
In englischer und deutscher Sprache
Musikalische Leitung: Emilio Pomàrico. Inszenierung: Georges Delnon. Choreographie: Nicolas Musin. Text nach Originalzitaten von Donald Trump: Dieter Sperl. Dramaturgie: Klaus-Peter Kehr.
Achtung: Verlegung des Aufführungsortes auf die Probebühne 1. Aufgrund der Wetterlage wird Playing Trump nicht wie geplant vor der Elbphilharmonie aufgeführt, sondern auf der Probebühne 1 in der Hamburgischen Staatsoper. Mit dem Wechsel ins Innere des Hauses gelten die aktuellen Sicherheitsvorgaben zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Tickets behalten ihre Gültigkeit.


