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Aufstieg und Fall des Uli H. – Eine deutsche Wurstiadé

Uraufführung/Premiere am 23. November 2018
Darf’s ein bisschen mehr sein? Der prominente Metzgersohn vom Eselsberg kämpfte sich empor, stets auf Tuchfühlung mit Politik und Wirtschaft. Doch auch nahezu unschlagbare Gewinnertypen können stürzen.
© Martin Kaufhold

Wo der Rolex-Kalle noch Glück hatte und dubiose Finanzgeschäfte des Kaisers ungeklärt blieben, musste der Uli für kleine Ungereimtheiten der Steuerabrechnung von 28,5 Millionen hinter Gitter. In welchem Land leben wir denn?

Aber Uli H. waltet ja längst wieder seines Amtes: Zeit für das scharfgewürzte Porträt des Ulmer Promis, umhüllt von einer musikalischen Pelle – „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“ – eine echte Leibspeise für Freunde lehrreich unterhaltsamer Kost.

Mitwirkende

Hartmut Holz(Bühnenbild)
Jens Blockwitz(Komponist/in)
Stefan Herfurth(Dramaturgie)
Christian Stolz(Regieassistenz)
Gunther Nickles(Schauspieler/in)
Maurizio Micksch(Schauspieler/in)
Nicola Schubert(Schauspieler/in)
Jakob Egger(Schauspieler/in)
Tini Prüfert(Schauspieler/in)
Benedikt Paulun(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 23. November 2018 (Premiere / Uraufführung)

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