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Kaspar Hauser und Söhne

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 12. April 2018
Am Pfingstmontag des Jahres 1828 erscheint in Nürnberg eine «possierliche und pudelnärrische Gestalt» mit rudimentären Sprachkenntnissen. Der Findling Kaspar Hauser steigt als Kuriosum zum «Kind Europas» auf, bis er 1833 unter ungeklärten Umständen stirbt.

Die deutsche Dramatikerin Olga Bach webt aus kulturhistorischen Referenzen und Versatzstücken der Selbstbiografie Kaspar Hausers ein sprachlich artifizielles Familienpanorama über Aufstieg und Fall einer deutschen Unternehmerfamilie von 1940 bis in die Gegenwart. Der Regisseur Ersan Mondtag, bereits zweimal zum Berliner Theatertreffen eingeladen, stellt seinen ästhetisch beeindruckenden Kosmos erstmals dem Basler Publikum vor.

Inszenierung, Bühne und Kostüme: Ersan Mondtag, Mitarbeit Bühne und Kostüme: Anton von Bredow, Video: Florian Seufert, Musik: Max Andrzejewski.

Mitwirkende

Anton von Bredow(Bühnenbild)
Florian Seufert(Videodesign)
Max Andrzejewski(Komponist/in)
Carina Braunschmidt(Schauspieler/in)
Benny Claessens(Schauspieler/in)
Elias Eilinghoff(Schauspieler/in)
Michael Gempart(Schauspieler/in)
Vincent Glander(Schauspieler/in)
Urs Peter Halter(Schauspieler/in)
Cathrin Störmer(Schauspieler/in)
Thiemo Strutzenberger(Schauspieler/in)
Michael Wächter(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Donnerstag, 12. April 2018 (Premiere / Uraufführung)

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