Tuğsal Moğul, Theatermacher und Arzt, beschäftigt sich in seinem Rechercheprojekt mit den Lebensläufen dreier türkischer Frauen der ersten Einwanderer-Generation, die den Großteil ihres Lebens im Münsterland verbrachten. Die Geschichten dieser Frauen bieten einen szenischen Beitrag zur Debatte um das Gelingen der Integration.
Drei aufregende weibliche Biografien, drei selbstbewusste mutige Frauen, drei Vorbilder, die sich beherzt in eine häufig kuriose, zuerst unheimlich fremde, dann heimatische Welt einleben wollen.
Inszenierung: Tuğsal Moğul Bühne und Kostüme: Kerstin Bayer Dramaturgie: Friederike Engel