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Die große zoologische pandemie

in Staatstheater Mainz (Gebäude Gutenbergplatz)
Uraufführung/Premiere am 17. April 2014
Ein Einbruch ist schockierend, verunsichernd und bedrohlich. In „Die große zoologische Pandemie“ von Natascha Gangl werden Einbrüche aller Art durchlebt und theoretisch untersucht, was zum Zusammenbruch von der kleinsten Zelle bis hin zur ganzen Welt führt.

Doch auch Tröstliches lässt der Text vermelden: „Nichts, das dir wertvoll ist, kann man dir rauben!“ Natascha Gangls Text kreist um innere wie äußere Zustände: die körperliche Bedrohung durch einen Virus, den Raub an privatem und geistigem Eigentum, den Einmarsch in ein anderes Land, die Gefahren der Liebe. Sind Quarantäne oder Krieg womöglich die einzigen Lösungen, um dem Anderen noch begegnen zu können?

Nach einer ersten erfolgreichen Zusammenarbeit von Natascha Gangl und Felix Meyer-Christian bei „Gipfelstürmer Dramahopping Playspotting“ zu Beginn der Spielzeit 2012/2013, soll diese nun weitergeführt und weiterentwickelt werden.

Inszenierung, Bühne: Felix Meyer-Christian Kostüme: Zahava Rodrigo Video: Jonas Plümke Choreographie: Benjamín Durán Dramaturgie: Lisa Dressler / Katharina Gerschler

Mitwirkende

Natascha Gangl(Autor/in)
Zahava Rodrigo(Kostümbild)
Jonas Plümke(Videodesign)
Benjamín Durán(Choreografie)
Lisa Dressler(Dramaturgie)
Katharina Gerschler(Dramaturgie)
Nora Decker(Schauspieler/in)
Monika Dortschy(Schauspieler/in)
Stefan Graf(Schauspieler/in)
Mathias Spaan(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Donnerstag, 17. April 2014 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 24. April 2014
Montag, 05. Mai 2014
Montag, 12. Mai 2014
Mittwoch, 21. Mai 2014

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