Nach seinen Hamburger Projekten mit minderjährigen unbegleiteten Geflüchteten und der Reise durch Deutschland „Atlas der Angst“ setzt der Regisseur Gernot Grünewald seine Beschäftigung mit Themen der Gegenwart fort.
Performing Embassy of Hope
in
Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 19. Januar 2018
Asyldebatten im Bundestag und das öffentliche Sprechen über Menschen, die in Deutschland Schutz suchen, führen zu absurden Forderungen nach „Minuszuwanderung“. Die Produktion thematisiert, was die Geflüchteten als Katalysatoren in unserer Gesellschaft auslösen und welche Bedeutung die politischen Auseinandersetzungen für ihr Schicksal haben.

Mitwirkende
Gernot Grünewald(Regie)
Susanne Meister(Dramaturgie)
Michael Köpke(Bühnenbild)
Jonas Plümke(Videodesign)
Sandra Flubacher(Schauspieler/in)
Björn Meyer(Schauspieler/in)
Tim Porath(Schauspieler/in)
Oda Thormeyer(Schauspieler/in)
Seyed Jamalodin Sajaf Nia(Schauspieler/in)
Dzidzor Yawavi Mensah(Schauspieler/in)
Sabri Mustafa(Schauspieler/in)
Samsom Mebtahtu(Schauspieler/in)
Mohammad Salem Omari(Schauspieler/in)
Mahmoud Alali(Schauspieler/in)
Omar Sawwas(Schauspieler/in)
Hazim Smuqy(Schauspieler/in)
Samoon Zazai(Schauspieler/in)
Ziad Khawa(Schauspieler/in)
Spielzeiten
Freitag, 19. Januar 2018
(Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 25. Januar 2018
Dienstag, 13. Februar 2018
Donnerstag, 22. Februar 2018
Donnerstag, 08. März 2018

