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Was wir wollen

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 19. November 2017
Helene, Sofia und Wolf fahren nach Andalusien, um das Haus ihrer verstorbenen Mutter zu verkaufen. Doch plötzlich möchten sie nicht mehr weg, da sich hier vieles verändert und Neues auftut. Ist es nicht richtig, auszusteigen, auch wenn es nur vorübergehend ist?

Doch auch das ist nicht so leicht. Wie sagt es ein anderer Aussteiger so treffend: „Wir schlafen gut und so lange wir wollen, wir müssen nicht aufstehen und zu keiner Arbeit gehen, wir arbeiten nur an uns selbst, ununterbrochen und gewissenhaft, wir sind unsere einzige Baustelle.“ Diese Form der Selbstbespiegelung kann sich Juan nicht leisten. Er ist einer der vielen Feldarbeiter vor Ort, und als Sofia ihn kennenlernt, treffen sich zwei Welten: die Einheimischen und die Fremden.

Teresa Dopler, geboren 1990 in Linz, schreibt Theaterstücke sowie Hörspiele und lebt in Wien. Dort studierte sie unter anderem Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst sowie Romanistik. Ihre Texte wurden in Anthologien und Zeitschriften wie „Falter“, „Die Rampe“ oder „Jenny“ veröffentlicht, ihre Werke beispielsweise 2014 beim Festival für Kurztheater „MIMAMUSCH“ und im Theater Drachengasse in Wien aufgeführt. Sie erhielt Literatur-, Dramatiker- und Reisestipendien, eine Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich und wurde für den Osnabrücker Dramatikerpreis 2015 nominiert.

Mitwirkende

Veronika Stemberger(Bühnenbild)
Marion Fuhs(Schauspieler/in)
Ulrike Lasta(Schauspieler/in)
Matthias Tuzar(Schauspieler/in)
Raphael Kübler(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Sonntag, 19. November 2017 (Premiere / Uraufführung)

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