Thomas Noone thematisiert in seinem Stück «Further» emotionale Nähe und Distanz und beschreibt deren Mechanismen anhand visueller Metaphern.
Jiří Pokorný bezieht sich auf Gedichte des Sufi-Mystikers Rumi. Die persische Dichtung dient ihm als Inspirationsquelle, um die Welt der Gegensätze, den Raum der Kontraste und das Wesen der Polarität tänzerisch zu bebildern.
Eine weitere Gelegenheit für die Kompanie, zwei neue choreografische Stile kennenzulernen und dem Basler Publikum, anknüpfend an die vergangenen Spielzeiten, die Vielfalt des zeitgenössischen Tanzes auf der Bühne zu präsentieren.

