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Die Hand ist ein einsamer Jäger

in Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Gebäude)
Uraufführung/Premiere am 23. Mai 2019
Das Stück thematisiert die Herausforderungen und Widersprüche multipler Chauvinismen und beleuchtet die verschiedenen Facetten weiblichen Begehrens. Es wird eine kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen und Identitäten präsentiert.
© David Baltzer

Für die heilige Julia am Kreuze – geheiligt sei dein Name, dein Reich komme nicht, dein Wille geschehe nicht, nicht im Himmel, nicht auf Erden, für die Schnecken, wegen Lohnungleichheit, für und wegen der Tretmühlen weiblichen Begehrens, für das Narrativ der frustrierten Lesben, für Burschenschaften, für Frauen über 55 (sogenannte Neutren), für Sonnenstrahlen auf kahlrasierten Häuptern, für blutige Innereien, für Festmähler, für Hildegard von Bingen, für Wetterschwankungen, für dich, sie, es, ihn, für uns.

Darstellende: Viele. Viele Quotenfrauen. Weniger bis keine Quotenmänner.

Es ist zu einer ewigen blauen Stunde.

– Katja Brunner

Mitwirkende

Elmira Bahrami(Schauspieler/in)
Malick Bauer(Schauspieler/in)
Paula Kober(Schauspieler/in)
Skye MacDonald(Schauspieler/in)
Linda Vaher(Schauspieler/in)
Katja Brunner(Autor/in)
Franziska Harm(Bühnenbild)
Johanna Stenzel(Kostümbild)
Daniel Murena(Komponist/in)
Denise Potratz(Lichtdesign)
Degna Martens(Dramaturgie)
Hannah Schünemann(Dramaturgie)

Spielzeiten

Donnerstag, 23. Mai 2019 (Premiere / Uraufführung)
Freitag, 24. Mai 2019
Samstag, 25. Mai 2019
Sonntag, 26. Mai 2019
Mittwoch, 12. Juni 2019
Donnerstag, 13. Juni 2019
Freitag, 14. Juni 2019

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