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Frau Müller muss weg

Uraufführung/Premiere am 17. September 2011
Das Schauspiel zeigt, wohin sich eine Gesellschaft entwickelt, deren einziger Maßstab für die Zukunftsgestaltung der richtige Notendurchschnitt ist. Eltern können zu Hyänen werden, wenn es um das Wohl und Wehe ihres Kindes geht.

Eltern können zu Hyänen und Elternabende zum Schlachtfeld werden, wenn es um das Wohl und Wehe des eigenen Kindes geht. Die besorgte Elternschaft der Klasse 4 b hat die Klassenlehrerin Sabine Müller um einen Termin gebeten. Offenbar gibt es Probleme. Die Kleinen stehen an einem entscheidenden Punkt ihrer schulischen Karriere. Am Ende des Schuljahres wird sich zeigen, wer den Sprung ins Gymnasium schafft und wer nicht. Und so sitzen fünf Erwachsene auf Kinderstühlchen zwischen Kastanienmännchen und Laubgirlanden, entschlossen zu allem.

Und weil an Elternabenden nicht nur Eltern um ihre Kinder kämpfen, sondern auch für sich selbst, ist man sich im Vorfeld einig geworden: Frau Müller muss weg!

Lutz Hübners Schauspiel überträgt die gegenwärtige Debatte über die Zukunft des Bildungssystems satirisch scharf und komödiantisch zugespitzt ins Theater.

Mitwirkende

Michael Berndt(Schauspieler/in)
Franka Anne Kahl(Schauspieler/in)
Nancy Spiller(Schauspieler/in)
Ralph Sählbrandt(Schauspieler/in)
Marlen Ulonska(Schauspieler/in)
Isolde Wabra(Schauspieler/in)
Hans Ellerfeld(Bühnenbild)
Katharina Lorenz(Kostümbild)

Spielzeiten

Samstag, 17. September 2011 (Premiere / Uraufführung)

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