Die Inszenierung legt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Märchen und dem wirklichen Leben frei; sie sucht dabei in den – oft grausamen – Märchenbildern nach Trost und Inspiration, um das eigene Leben zu meistern.
Mit ihrem Theaterprojekt „Drugland“ war die Gruppe für den Kölner Tanz- und Theaterpreis 2018 nominiert. Gefördert durch Aktion Mensch und die Familie-Ernst-Wendt Stiftung.
Inszenierung: Stefan Herrmann | Projektleitung: Hanna Glaser | Assistenz: Stanislav Lazovski | Psychologische Beratung: Tomislav Marijan.
Projektgruppe Drugland | Uraufführung | Im Rahmen von Sommerblut – Festival der Multipolarkultur.


