Was aber, wenn der innere Motor eine Fehlzündung nach der anderen meldet? Wenn das Betriebsaggregat nur mehr klopft, stammelt und rauscht?
Pitt Hartmann schrieb What the Hell... vor 20 Jahren als autobiografischen Text, in einer Situation, in der für den Schauspieler aller Halt, das Zeitgefüge und sein Gesellschaftsbegriff zusammenbrachen. Und in der sich die Motorengeräusche in seinem Kopf zu einer außerordentlich genauen, unbestechlichen Selbstbeobachtung verdichteten.
Unter der Regie von Johannes Fundermann und Lea Bullerjahn wagen sich Hartmann&Konsorten auf das unsichere Terrain zwischen Kopfgeburten und Realgeschehen. Ausgerüstet mit einem Arsenal analoger Projektionsgeräte setzen sie alle Bewegung auf Null und begeben sich auf die Suche nach dem Fehler in der Mensch-Maschine.

