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Geschlossene Gesellschaft

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 17. Februar 2012
In einem geschmacklosen Salon eines schäbigen Hotels versuchen drei Menschen, zwei Frauen und ein Mann, in einem Machtspiel sich wechselseitig zu beherrschen – und scheitern. Die Situation wird zur Hölle, in der jeder zugleich Peiniger und Gepeinigter ist.

Eine Hölle, in der jeder zugleich Peiniger und Gepeinigter ist, Selbsttäuschung und Unaufrichtigkeit den anderen gegenüber nicht mehr funktionieren.

Der Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist Jean-Paul Sartre (1905-1980) gilt einerseits als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus, andererseits als der repräsentativste französische Intellektuelle des 20. Jahrhunderts. Spektakulär war seine langjährige Verbindung mit Simone de Beauvoir, die vor allem auf gemeinsamen Interessen und gemeinsamem geistigen Austausch beruhte. „Geschlossene Gesellschaft“ wurde 1944 in Paris uraufgeführt.

Mitwirkende

Katja Reimann(Schauspieler/in)
Heike Ostendorp(Schauspieler/in)
Ralph Hensel(Schauspieler/in)
Erik Dolata(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 17. Februar 2012 (Premiere / Uraufführung)

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