Im Kampf mit Stift und Papier erinnert er sich an seinen Großvater, der Besuch vom Tod bekommt, erlebt die tollsten Abenteuer mit der Königin, versucht sich zu verlieben und fragt sich die ganze Zeit, was es wohl mit dem Glück auf sich hat.
Der flämische Regisseur Guy Cassiers hat ausgehend von einer Erzählung Toon Tellegens ein Theaterstück entwickelt, das von der Tatsache ausgeht, dass in unserer Gesellschaft unterschiedliche Muttersprachen ganz selbstverständlich sind. Er lässt die Geschichte des Jungen mit dem unaussprechlichen Namen von drei Schauspielern erzählen. Sie berichten, wie Swchwrm es immerhin zum Aushilfsschriftsteller schafft, wie er die Königin zum Weinen bringt und wie sich ihm schließlich sogar die Regierung in den Weg stellt. Dass die drei nicht die gleiche Sprache sprechen, wird dabei nebensächlich.

