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4.48 Psychose

Uraufführung/Premiere am 03. Juni 2012
Eine Stimme redet sich durch die Nacht und kreist mit der Klarsicht einer vom Leben und Tod gleichermassen Gefährdeten um den eigenen Abgrund. Sarah Kanes letztes Werk ist eine eindringliche Analyse der eigenen Verzweiflung, die als Lebensanklage, Liebesbrief, Therapie und Gebet zugleich fungiert.

Der fünfte und letzte Text der britischen Dramatikerin Sarah Kane, die sich 1999 das Leben nahm, analysiert hellsichtig die eigene Verzweiflung. Nach 4.48 Uhr ist alles gesagt.

Regie: Elias Perrig

Mitwirkende

Katka Kurze(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Mittwoch, 16. Mai 2012
Samstag, 26. Mai 2012
Sonntag, 03. Juni 2012 (Premiere / Uraufführung)
Montag, 18. Juni 2012 (Derniere / Letzte Vorstellung)

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