Zwischen Erla und Violette entsteht langsam eine Nähe, eine Art Freundschaft – zwischen zwei Mädchen, denen klar ist, dass das, was sie kennen, unmöglich schon das Leben sein kann. Und dass man trotzdem irgendetwas wollen, sich selbst erfinden, eine eigene, gute Story behaupten muss. Oder sich wenigstens möglichst gut von allem abschotten, was real, normal, erwachsen ist.
Doch Erla und Violette sind nicht allein in ihrer selbstgeschaffenen Welt. Da ist auch Issa, ein junger Mann aus dem Ort, der gefährlich viel Realität mitbringt. Und das setzt am Ende mehr aufs Spiel, als alle drei gedacht hätten.
Deutsch von Gerda Gensberger
Regie Fabian Gerhardt
Bühne und Kostüme Rebekka Dornhege Reyes und Nina Thielen
Musik Ingo Schröder
Dramaturgie Kristina Stang

