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I can't imagine tomorrow

in Theater Münster (Hauptgebäude)
Uraufführung/Premiere am 16. Februar 2014
In drei szenischen Einblicken beleuchtet Tennessee Williams die komplexen Beziehungen zwischen Menschen, die von Traumata und unerfüllten Sehnsüchten geprägt sind. Die Figuren kämpfen unermüdlich um ihr Leben und stehen gleichzeitig vor der Herausforderung der Entfremdung und Einsamkeit.

Drei szenische Einblicke in rohe, zarte, liebevolle und hoffnungslose Beziehungen. Flüchtige, Suchende, getrieben von der Hoffnung auf ein glücklicheres Leben, einen (amerikanischen) Traum. Unterdrücktes Verlangen, das in rohe Gewalt umschlägt. Klaustrophobische Zustände, Entfremdung und Einsamkeit.

Figuren, die in Abhängigkeiten zu ersticken drohen und dennoch unermüdlich um ihr Leben kämpfen – das sind wiederkehrende Motive eines manischen Schreibers und Alpträumers.

Nach der erfolgreichen deutschsprachigen Erstaufführung seines Frühwerks Frühlingsstürme in der letzten Spielzeit, wird die Auseinandersetzung mit dem wieder und neu zu entdeckenden Tennessee Williams fortgesetzt. Dem Münsteraner Publikum werden die drei Einakter Sprich zu mir wie der Regen, und ich hör dir zu…, Grüne Augen und Ich kann mir ein Morgen nicht vorstellen aus dem reichen Nachlass präsentiert. Die beiden letzteren sind frisch übersetzt und erstmals auf einer deutschsprachigen Bühne zu sehen.

Es inszeniert der junge Regisseur Frederik Tidén, der mit der schrägen Inszenierung des boshaft-komödiantischen Einfamilienstücks Der Wind macht das Fähnchen von Philipp Löhle auf sich aufmerksam.

Mitwirkende

Kerstin Bayer(Kostümbild)
Kathrin Mädler(Dramaturgie)
Lilly Gropper(Schauspieler/in)
Dennis Laubenthal(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Sonntag, 16. Februar 2014 (Premiere / Uraufführung)
Dienstag, 18. Februar 2014

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