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Werther: Ein Plädoyer für die Liebe

Uraufführung/Premiere am 17. Dezember 2015
Der weltbekannte Briefroman über die Revolte von Gefühl und Lebenslust gegen die Starre der Gesellschaft ist ein Plädoyer für den lebendigen Menschen und den unbedingten Glauben an die Liebe. Die Geschichte von Werther und seiner unerfüllten Liebe zu Lotte entfaltet sich in einem emotionalen Rausch.

Als Werther eines Tages bei einem Tanzabend Lotte kennenlernt, ist es um ihn geschehen. Und auch Lotte scheint dem jungen Schwärmer nicht abgeneigt zu sein – wenn da nicht Albert wäre, Lottes Verlobter. Und obwohl Werther bald versteht, wie ausweglos seine Liebe ist, lässt er von der Traumfrau nicht ab und verliert sich im fanatischen Rausch: radikal, egoistisch und absolut. Eine Kompromisslosigkeit, die ihm am Ende keinen anderen Ausweg lässt als den Suizid.

Inszeniert hat das Stück die Bonner Hausregisseurin Mirja Biel, die auf der Suche nach einer Übersetzung für den wilden Geist dieses „Sturm und Drang“-Wesens bei der musikalischen Legende Kurt Cobain, Frontmann und Sänger der Kultband „Nirvana“, fündig geworden ist. Wie Werther ist er ein „Nein-Sager“ gegen das System und zur Ikone einer ganzen Generation der Unangepassten geworden.

Karten sind an allen Theaterkassen erhältlich.

Mitwirkende

Mirja Biel(Regie)
Benjamin Berger(Schauspieler/in)
Johanna Falckner(Schauspieler/in)
Robert Höller(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Donnerstag, 17. Dezember 2015 (Premiere / Uraufführung)

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