Edgar Allan Poe – der Name des berühmten amerikanischen Schriftstellers steht für den Reiz des Unheimlichen und des Makabren. Seine Geschichten führen in beklemmende Situationen, die in dem neuen dreiteiligen Tanztheaterstück „Herz. Stand. Still“ choreografisch umgesetzt werden.
Der Bühnenbildner Robert Schrag entwirft für die Choreografien unterschiedliche Räume. Es sind nicht allein die Figuren und inhaltlichen Entwicklungen aus Poes Kosmos, die zur Inspirationsquelle für die Choreografien werden, sondern auch die höchst kunstvolle Sprache des Dichters.
Jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn lädt die Tanzcompagnie zu einer kurzen Einführung in die Inszenierung ins Kleine Foyer.