Adam und Charles kämpfen erbittert um die Liebe ihres Vaters. Ihr Konflikt nimmt das biblische Motiv von Kain und Abel auf – und er wiederholt sich in der darauffolgenden Generation. Adams Söhne Caleb und Aron führen den Bruderzwist im 20. Jahrhundert fort: Caleb ringt verzweifelt um die Liebe seines Vaters Adam und bleibt doch immer nur im Schatten seines Bruders Aron. Getrieben von Enttäuschung und Hass deckt Caleb das Familiengeheimnis um seine Mutter auf. Was sind wir? Gut oder böse? Moralisch oder unmoralisch? Schicksalergeben oder selbstbestimmt?
Der Roman aus der Feder des amerikanischen Schriftstellers und Literatur-Nobelpreisträgers John Steinbeck ist ein internationaler Bestseller. Weitere Berühmtheit erlangte er durch die Verfilmung mit James Dean als Cal aus dem Jahre 1955.
Schauspiel nach dem Roman von John Steinbeck, Bühnenfassung von Ulrike Syha
Inszenierung Jasper Brandis, Bühnen- und Kostümbild Barbara Bloch

