Henrik Ibsens Drama aus dem Jahr 1867 dient Choreograf Gregor Zöllig als Vorlage für die tänzerische Auseinandersetzung mit den Themen Identitätssuche, Hoffnung, Tod und Liebe. Der britische Komponist Gavin Bryars schrieb eigens für diesen Tanzabend neue Musik auf der Grundlage von Edvard Griegs berühmtem »Peer-Gynt-Zyklus«.
Musikalische Leitung: Christopher Lichtenstein
Regie und Choreografie: Gregor Zöllig
Bühne und Kostüme: Hank Irwin Kittel
Dramaturgie: Diether Schlicker

