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Home sweet home

in emma-theater
Uraufführung/Premiere am 18. November 2017
In Mauro de Candias 'Home sweet home' wird die Frage aufgeworfen, ob die eigenen vier Wände ein Zufluchtsort sind. Was geschähe, wenn die Erinnerungen an die Geschehnisse in diesen Räumen lebendig würden?

Wenn die Menschen auf den Erinnerungsfotos herausträten und ihre Geschichten erzählten? Wenn erinnerte Erinnerungen und Gegenwart aufeinanderträfen, Zeitebenen sich verschieben oder aufgehoben würden?

In Mauro de Candias Home sweet home, inspiriert von Franz Kafkas Brief an den Vater, ereignet sich genau das: Erinnerung, Traum und Wirklichkeit begegnen sich im eigenen Heim. Der Ort verwandelt sich in einen surrealen Raum, in dem physikalische Parameter außer Kraft gesetzt werden und andere Gesetze die Regie übernehmen.

Kafkas Brief entstand 1919 auf dem Höhepunkt seines literarischen Schaffens. Ein Sohn beschreibt darin seine unbewältigten Kindheitstraumata seinen übermächtigen Vater betreffend und den „schrecklichen Prozess“, den er mit ihm führte.

Choreografie, Bühne, Kostüme Mauro de Candia

Dramaturgie Patricia Stöckemann

Choreografische Assistenz Leonardo Centi

Mitwirkende

Mauro de Candia(Choreografie)
Leonardo Centi(Choreografie)
Ohad Fabrizio Caspi(Schauspieler/in)
Cristina Commisso(Schauspieler/in)
Neven Del Canto(Schauspieler/in)
Lennart Huysentruyt(Schauspieler/in)
Ayaka Kamei(Schauspieler/in)
Oleksandr Khudimov(Schauspieler/in)
Katherina Nakui(Schauspieler/in)
Marine Sanchez Egasse(Schauspieler/in)
Rosa Wijsman(Schauspieler/in)
Saskia de Vries(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 18. November 2017 (Premiere / Uraufführung)

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