Seit Februar 2016 suchte das Regieteam mit über 40 Alt- und Neu-Augsburgern unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Überzeugungen das Gespräch. Der aus den gesammelten Geschichten entwickelte Theaterabend führt das Publikum kreuz und quer durch die Bürgerschaft. Dabei enthüllen die verschiedenen Erzählstränge Gräben innerhalb der Stadtgesellschaft, offenbaren Träume und Ängste und werfen Fragen an die gemeinsame Zukunft auf.
Für die Inszenierung sind Harry Fuhrmann und Christiane Wiegand verantwortlich, die bereits „Die Weber von Augsburg“ auf die Bühne gebracht haben. Bühne und Kostüme stammen von Timo Dentler und Okarina Peter. In Kooperation mit dem Studiengang „Zeitgenössische Puppenspielkunst“ der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.
Im Rahmen von „In Gottes Namen“ – einem Rechercheprojekt zum Thema „Glaube und Religion heute“ von Harry Fuhrmann und Christiane Wiegand.

