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Eurōpē - Eine Nationalversammlung

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 03. Februar 2019
Im Jahr 1919 liegt das alte Europa am Boden. Auf der Friedenskonferenz in Paris wird eine politische Neuordnung geschaffen, während in Weimar und Warschau Nationalversammlungen tagen und Polen die Unabhängigkeit zurückerhält.
© Candy Welz

Im Augenblick heftiger Auseinandersetzungen um Europa, Demokratie und das Selbstverständnis der Länder veranstaltet die KULA Compagnie mit Gästen aus Polen, Frankreich und Deutschland, aber auch aus Israel und Afghanistan eine InterNationalversammlung der anderen Art: Es wird gekocht. Auf der Suche nach der entführten Europa beschwören Köche aller Länder in einem polnischen Speise-Opfer-Ritual die Geister der Akteure von 1919. Im Dziady erscheinen polnische Feministinnen, Lawrence of Arabia, un soldat inconnu und Mata Hari.

Eine Produktion des DNT mit der KULA Compagnie in Koproduktion mit Les Plateaux Sauvages Paris, Theater Chur, Akademie der Künste Berlin, Teatr Ludowy Krakau und AZA.

Gefördert durch das Goethe-Institut, die Thüringer Staatskanzlei und das Institut Français Erfurt.

Mitwirkende

Julie Paucker(Dramaturgie)
Eva-Maria van Acker(Bühnenbild)
Max Bauer(Sounddesign)
Martin Gruber(Choreografie)
Justyna Pawlicka(Schauspieler/in)
Mathias Hejnar(Schauspieler/in)
Marcus Horn(Schauspieler/in)
Romaric Séguin(Schauspieler/in)
Hadar Dimand(Schauspieler/in)
Abdul Mahfoz Nejrabi(Schauspieler/in)
Jonas Schlagowsky(Schauspieler/in)
Céline Martin-Sisteron(Schauspieler/in)
Sulaiman Sohrab Salem(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Sonntag, 03. Februar 2019 (Premiere / Uraufführung)
Mittwoch, 06. Februar 2019
Mittwoch, 27. März 2019
Donnerstag, 28. März 2019

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