Der Schlepplift dreht seine Runden, die Billette sind sortiert – aber der Winter kommt nicht. Dennoch harren die beiden Skiliftwarte Paul und Georg stoisch aus und philosophieren über die Vergänglichkeit der Dinge, der Menschen, der Welt.
Jonas Knecht, Schauspielchef, setzt Elemente von Arno Camenischs Roman szenisch um und erzählt mit Charme, Poesie und feinem Humor von der Vergänglichkeit. Dabei spielt die Musik eine zentrale Rolle. Die Berner Musikerin Anna Trauffer legt dem Stück mit ihrem Kontrabass, einer Glasharfe und ihrer Stimme einen melancholischen Klangteppich zu Grunde, der das Abhandenkommen der Welt aufhält.