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An der Arche um acht

in Renaissancetheater
Uraufführung/Premiere am 13. Februar 2020
Das Leben eines Pinguins ist voller Herausforderungen, besonders wenn es um die großen Fragen des Lebens geht. Als Gott beschließt, die Welt mit einer Sintflut zu reinigen, müssen die Pinguine einen Weg finden, sich und ihre Freunde zu retten.
© Rita Newman

Die Menschen streiten doch nur die ganze Zeit, das nervt ziemlich, und bei den Tieren geht es nicht anders zu: Jeder will ständig am schönsten, am größten, am stärksten und am schlausten sein. Gott hat die Nase voll! Nur zwei Lebewesen jeder Gattung werden gerettet und dürfen auf Noahs schwimmende Arche – und das gilt auch für die drei Pinguin-Freunde. Viel Zeit bleibt ihnen nicht, sind sie doch pünktlich um acht an der Arche verabredet mit der Taube, die ihnen die Tickets überbringt, und bis dahin müssen sie einen genialen Einfall haben! Jetzt heißt es zusammenhalten, auch wenn eigentlich gerade Eiszeit zwischen ihnen herrscht.

Aber lässt sich Gott so einfach austricksen, wenn er oder sie doch angeblich alles sieht und dabei selbst unsichtbar bleibt? Sind die gesprächigen Pinguine überhaupt in der Lage, den Schnabel zu halten und sich nicht selbst zu verraten? Ob sie es mit zwei Tickets dennoch zu dritt auf die Arche schaffen und welche Herausforderungen es auf dem Weg dorthin zu meistern gilt, um sich keine nassen Flossen zu holen, das erzählt Ulrich Hubs preisgekröntes Stück auf höchst charmantwitzige Weise. Dass Gott auch mit von der Partie ist, versteht sich von selbst.

Mitwirkende

Frank Engelhardt(Schauspieler/in)
Alessa Kordeck(Schauspieler/in)
Stefan Rosenthal(Schauspieler/in)
Jan Hutter(Schauspieler/in)
Ulv Jakobsen(Bühnenbild)
Christian Holemy(Lichtdesign)
Schorsch Feierfeil(Videodesign)
Béla Fischer jr.(Komponist/in)
Nina Tatzber(Choreografie)
Clemens Pötsch(Dramaturgie)

Spielzeiten

Donnerstag, 13. Februar 2020 (Premiere / Uraufführung)

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