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Vissi d’Arte

Uraufführung/Premiere am 02. Oktober 2020
In einer szenisch-musikalischen Zustandsbeschreibung erobern die Spieler*innen die Bühne mit ihren Instrumenten und Stimmen. Sie reflektieren über die Fragilität ihrer Kunst und die Rückkehr zu den Wurzeln der Oper.
© Whyframe/shutterstock

Johannes Erath, der an verschiedenen renommierten Opernhäusern mit großer szenischer Bilderpoesie Operngeschichten entlang ihrer Bruchkanten erzählt, entwirft eine szenisch-musikalische Zustandsbeschreibung über die Auferstehung des Bühnenraums und seiner Zauberdinge. Es geht um das, was wir vermisst haben und zurückgewinnen, um die unmöglichen Möglichkeiten des Bühnenkusses, Spielarten der Nähe, den Zauber des ersten Tons und die Stolperkanten der abständigen Bühnenhygiene, über die es mit Humor und Theaterwunder zu tänzeln gilt – oder klangvoll hinzuknallen. Ein Abend über die große Liebe zur Oper mit Sänger*innen und Orchestermusiker*innen.

Ein szenischer Abend von Johannes Erath mit Musik von Puccini, Verdi, Wagner, Strauss, Offenbach u.v.a. Dauer: ca. 1 ¼ Stunden, keine Pause.

Mitwirkende

Wolfgang Wiechert(Musikalische Leitung)
Bibi Abel(Videodesign)
Gerhard Michalski(Dramaturgie)
Anna Melcher(Dramaturgie)
Morenike Fadayomi(Schauspieler/in)
Maria Kataeva(Schauspieler/in)
Stefan Heidemann(Schauspieler/in)
Andrés Sulbarán(Schauspieler/in)
Heidi Elisabeth Meier(Schauspieler/in)
Cécile Tallec(Musiker/in)

Spielzeiten

Freitag, 02. Oktober 2020 (Premiere / Uraufführung)

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