Sebastian Nübling, Yves Thuwis und junges theater basel untersuchen in ihrer Produktion, wie wir in einer von Einflüssen gefluteten Welt scheinen können. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, was uns auswählt und wie wir unsere Leidenschaften in Beziehung zu einer Welt bringen, die nicht überall strahlt.
Salma Said und Miriam Coretta Schulte erforschen in ihrer Performance, wie ein Archiv lebendig werden kann und ob es als Zeitloch fungiert, das uns in neue Zukünfte führt. Gemeinsam mit ihrem Team entwickeln sie ein interaktives Tarot-Spiel, das auf historischem Videomaterial basiert und dem Publikum jeden Abend neue Zukunftsperspektiven eröffnet.


