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Eine sehr kurze sehr grundsätzliche Überlegung für Harfe, Chor und Schlagwerk

in Schauspielhaus Wien
Uraufführung/Premiere am 28. Mai 2021
Ein Chor denkt darüber nach, wie er in die Welt eingreifen könnte, während er mit seinen Widersprüchen kämpft. Er möchte eine eigene Sprache finden, bleibt jedoch in den Strukturen gefangen, die ihn umgeben.
© Johanna Mitulla

Thomas Köck hat diese sehr kurze, sehr grundsätzliche Überlegung für Harfe, Chor und Schlagwerk exklusiv für den Interuniversitären Forschungsverbund Elfriede Jelinek geschrieben. Ein Chor aus Studierenden, Mitarbeiter:innen und Schauspieler:innen des Schauspielhaus Wien performt den Text gemeinsam mit einer Harfenistin und einem Schlagwerker auf der Porzellangasse, direkt vor dem Schauspielhaus.

Im Rahmen des Symposiums »Wissenschaft.Kunst.Politik Aktivismus & Partizipation« und in Kooperation mit dem Interuniversitärem Forschungsverbund Elfriede Jelinek.

Produktionsteam
Autor: Thomas Köck
Regie: Johanna Mitulla
Objekt: Patrick Loibl
Kostüme: Patrick Loibl, Johanna Mitulla, Anna Rumpler
Dramaturgie: Lucie Ortmann
Licht: Max Windisch-Spoerk
Ton: Max Windisch-Spoerk
Fahrer: Christoph Pichler
Regie- und Ausstattungsassistenz: Anna Rumpler
Dramaturgieassistenz: Hannah Salentinig

Mitwirkende

Thomas Köck(Autor/in)
Patrick Loibl(Bühnenbild)
Patrick Loibl(Kostümbild)
Johanna Mitulla(Kostümbild)
Anna Rumpler(Kostümbild)
Lucie Ortmann(Dramaturgie)
Max Windisch-Spoerk(Lichtdesign)
Max Windisch-Spoerk(Sounddesign)
Christoph Pichler(Bühnentechnik)
Anna Rumpler(Bühnentechnik)
Hannah Salentinig(Dramaturgie)

Spielzeiten

Freitag, 28. Mai 2021 (Premiere / Uraufführung)

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