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Medea

in Theater in der Josefstadt
Uraufführung/Premiere am 10. Oktober 2021
Schuld und Fluch bringt Medea der Liebe wegen über sich und das Goldene Vlies. Jason scheint es wert zu sein, doch erweist sich die leidenschaftlich begonnene Beziehung als nicht alltagstauglich. Die Zuflucht im fremden Land entpuppt sich als trügerisches Idyll.
© Astrid Knie

Die Integration wird Medea schlichtweg verwehrt, als Mensch wird sie nicht anerkannt, sie ist und bleibt das Fremde, dem keine Chance auf Anerkennung zuteil wird. Das Schicksal einer Frau, die vor den Scherben ihrer Existenz steht, deren Verzweiflung sich in einen tödlichen Vernichtungswahn wandelt, unumkehrbar, unverzeihlich, unabwendbar.

„Ein Schicksal, dem zu begegnen wir nicht Jahrtausende zurückzugreifen, nicht nach Griechenland uns zu versetzen brauchen“, wie Grillparzer es beschreibt.

Mitwirkende

Silvia Merlo(Bühnenbild)
Ulf Stengl(Bühnenbild)
Lydia Kirchleitner(Kostümbild)
Matthias Asboth(Dramaturgie)
Manfred Grohs(Lichtdesign)
Wolfgang Hübsch(Schauspieler/in)
Katharina Klar(Schauspieler/in)
Joseph Lorenz(Schauspieler/in)
Sandra Cervik(Schauspieler/in)
Michael König(Schauspieler/in)
Moritz Hammer(Schauspieler/in)
Tommy Neumayer(Schauspieler/in)
Johnny Waldeck(Schauspieler/in)
Bruno Schiel(Schauspieler/in)
Michael Nes(Schauspieler/in)
Linda Riebau(Schauspieler/in)
Uwe Felchle(Komponist/in)
Anna Siegrot(Bühnenbild)
Giovanni Pacini(Komponist/in)
Marguerite Donlon(Choreografie)

Spielzeiten

Samstag, 02. Oktober 2021
Sonntag, 03. Oktober 2021
Sonntag, 10. Oktober 2021 (Premiere / Uraufführung)

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