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Erniedrigte und Beleidigte

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 15. September 2021
In einer Großstadt, in der jederzeit der Totalschaden droht, entfaltet sich die Geschichte von „Erniedrigte und Beleidigte“ nach dem gleichnamigen Roman von Fjodor M. Dostojewski. Sie thematisiert den Druck des Seins und der Liebe in einer Welt ohne Utopien.
© Nikolaus Ostermann

Im Zentrum ein Autor, der schreibt, während er lebt. Der alles beobachtet: ein bitterarmes Waisenkind, das eigentlich eine Fürstentochter ist, zwei Eltern, die alles verloren haben, eine Vierer-Liebe, die höchstens für zwei Beteiligte gut ausgehen kann, einen Machtmenschen, der die Puppen tanzen lässt – und der eigene Körper, zitternd, am Boden.

Regisseur Sascha Hawemann nennt die Bewohner*innen dieses Weltromans „Splittermenschen – angepasst und zusammengerissen, an und für sich, das ewige, gottgewollte, unabänderliche Ausbeuten. Menschbleiben letzter Auftrag der verpassten Revolution.“

Bühne: Wolf Gutjahr
Kostüm: Hildegard Altmeyer
Musik: Xell.
Dramaturgie: Anne-Kathrin Schulz

An ausgewählten Terminen finden Einführungs- und Nachgespräche mit der Dramaturgin Anne-Kathrin Schulz und dem Ensemble in der Roten Bar statt. Details finden Sie im Spielplan unter www.volkstheater.at

Mitwirkende

Andreas Beck(Schauspieler/in)
Frank Genser(Schauspieler/in)
Evi Kehrstephan(Schauspieler/in)
Lavinia Nowak(Schauspieler/in)
Uwe Schmieder(Schauspieler/in)
Samouil Stoyanov(Schauspieler/in)
Friederike Tiefenbacher(Schauspieler/in)
Anne-Kathrin Schulz(Dramaturgie)

Spielzeiten

Mittwoch, 15. September 2021 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 16. September 2021
Freitag, 24. September 2021
Mittwoch, 13. Oktober 2021
Mittwoch, 20. Oktober 2021
Donnerstag, 21. Oktober 2021

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