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Momo

Uraufführung/Premiere am 11. Februar 2022
Momo hört zu: In die Ruine eines alten Theaters kommen ihre Freund*innen, um ihr Geschichten zu erzählen. Durch die Gabe des Zuhörens wird Momo zur Gefahr für ein ganzes System der Zeitersparnis, mit dem geisterhafte Graue Herren die Menschen kontrollieren wollen.
© Schauspielhaus Zürich

Bei Alexander Giesche und seinem Team wird der Märchen-Roman zu einer urbanen Landschaft und einer atmosphärischen Meditation über den Umgang mit Zeit als knappem Gut oder als Gabe, die immer wieder neu gestaltet werden muss. Auf der Bühne entsteht ein fiktiver Ort für zärtliche Rückzugsbewegungen. Dieser ist voller Zeitkapseln, die einen Moment in die Ewigkeit verlängern oder ihn auf einen Augenblick verkürzen können.

Nach Der Mensch erscheint im Holozän und AFTERHOUR ist Momo die dritte Arbeit, in der sich Alexander Giesche dem Ende widmet. In der vertrackten Hoffnung, dass ein anderes Ende der Welt möglich ist.

Mitwirkende

Thomas Hauser(Schauspieler/in)
Karin Pfammatter(Schauspieler/in)
Maximilian Reichert(Schauspieler/in)
Thomas Wodianka(Schauspieler/in)
Anka Bernstetter(Bühnenbild)
Felix Siwiński(Kostümbild)
Ludwig Abraham(Komponist/in)
Luis August Krawen(Videodesign)
Christoph Kunz(Lichtdesign)
Max Kriegleder(Choreografie)
Sandra Schudel(Bühnentechnik)
Joshua Wicke(Dramaturgie)

Spielzeiten

Freitag, 11. Februar 2022 (Premiere / Uraufführung)
Sonntag, 13. Februar 2022
Freitag, 18. Februar 2022
Sonntag, 20. Februar 2022
Montag, 21. Februar 2022
Freitag, 25. Februar 2022
Samstag, 26. Februar 2022
Donnerstag, 03. März 2022
Samstag, 05. März 2022
Dienstag, 08. März 2022
Mittwoch, 09. März 2022
Freitag, 11. März 2022 (Derniere / Letzte Vorstellung)

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