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memento

Uraufführung/Premiere am 26. Februar 2022
In einer Welt, in der Erinnerungen aufsteigen und vor dem Vergehen schützen, entfaltet sich die Geschichte von Transformation und der Kostbarkeit des Lebens. Der Tanz zwischen der Vergänglichkeit und dem Feiern des Augenblicks wird eindringlich inszeniert.
© Regina Brocke

Tim Plegge knüpft mit seiner neuen Kreation »memento« an die Idee des Loslassens und Kraftschöpfens aus Ängsten, Trauer und Tod an. Ohne konkrete Situationen zu bebildern, entwirft Plegge einen Reigen, der den Menschen und seine Fähigkeit zur Transformation aus Krisenmomenten zeigt. Ein Aufruf, sich seiner Sterblichkeit ebenso bewusst zu werden wie der Kostbarkeit des Lebens. Und ein Feiern des Augenblicks, zwischen »memento mori« und »memento vivere«. Mit Musik von u.a. Max Richter, Peer Baierlein und Roald Baudoux.

Choreografie Tim Plegge
Bühne Andreas Auerbach
Kostüme Judith Adam Licht Tanja Rühl
Projektionen Frieder Weiss
Luftobjekt Frank Fierke
Dramaturgie Lucas Herrmann

Hessisches Staatsballett

Mitwirkende

Tim Plegge(Choreografie)
Max Richter(Komponist/in)
Peer Baierlein(Komponist/in)
Roald Baudoux(Komponist/in)
Andreas Auerbach(Bühnenbild)
Judith Adam(Kostümbild)
Tanja Rühl(Lichtdesign)
Frieder Weiss(Videodesign)
Frank Fierke(Bühnentechnik)
Lucas Herrmann(Dramaturgie)

Spielzeiten

Samstag, 26. Februar 2022 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 03. März 2022
Samstag, 12. März 2022
Mittwoch, 16. März 2022
Freitag, 03. Juni 2022
Sonntag, 12. Juni 2022
Mittwoch, 22. Juni 2022
Freitag, 01. Juli 2022
Samstag, 16. Juli 2022 (Derniere / Letzte Vorstellung)

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