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Lenz

in Schauspielhaus
Uraufführung/Premiere am 18. März 2022
Lenz reist ins Gebirge und findet Unterkunft beim Ehepaar Oberlin. Doch plagen ihn Unruhe, Erscheinungen und Angst, während er versucht, sich selbst zu therapieren und immer weiter zu verlieren.
© Portrait Georg Büchner

Georg Büchner bediente sich der Geschichte und der Briefe des Schriftstellers Jakob Michael Reinhold Lenz und den Beobachtungen des Pfarrers Johann Friedrich Oberlin. Büchner entwirft in seiner Novelle einen Schlüsseltext zum modernen Menschen und stellt gleichzeitig die Frage nach der Verantwortung der Personen in seiner Umgebung. Wie behalten wir Zugang zueinander? Wenden wir uns ab? Reichen wir die Hand? Was hilft?

Jonathan Heidorn studierte Regie am Mozarteum Salzburg und arbeitet seit 2019 als Regieassistent am Schauspiel Hannover. Hier verwirklichte er u. a. So oder so ähnlich im Doppelabend Mythos Wirklichkeit im Ballhof Zwei. Für sein Hörspiel Der Abfall der Tage, das im Rahmen des Writer's Studio am Schauspiel Hannover entstanden ist, wurde er zu den ARD Hörspieltagen PiNball eingeladen. Lenz ist seine erste Arbeit im Schauspielhaus.

Das Publikum sitzt auf beiden Seiten des Bühnengeschehens. Bitte beachten Sie: Aufgrund der besonderen Bühnensituation ist die Hörverstärkungsanlage nicht nutzbar.

Inhaltshinweis:
Die Produktion Lenz verhandelt unter anderem Suizidgedanken und -versuche der Titelfigur. Menschen, die von Depressionen oder Suizidgedanken betroffen sind, sowie ihre Angehörigen finden hier Hilfe und Informationen: www.suizidpraevention-hannover.weebly.com

Mitwirkende

Sigi Colpe(Kostümbild)
Friederike Schubert(Dramaturgie)
Bernhard Conrad(Schauspieler/in)
Nicolas Matthews(Schauspieler/in)
Hajo Tuschy(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 18. März 2022 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 19. März 2022

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