In verschiedenen Panels wird über Jungle of the Feminismus, liberale Mutterschaft und Zukunft mit und ohne Kinder heiß diskutiert. Für Selbstbestimmung der marginalisierten Mütter, für PIPoCs mit Schreibsehnsucht und für Embodiment der dekolonialen Körper werden empowernde Workshops angeboten. Jeden Abend wird es eine Stunde performative Liebeserklärung mit Künstler*innen und Gäst*innen geben.
Auch das neue Theaterstück Kinderkriegen 4.0 in der Regie von Julia Wissert ist während des Festivals zu sehen. Und es gibt natürlich Musik von feministischen DJs aus der Region sowie weitere Angebote zum Austauschen und Vernetzen!
Das komplette Programm ist jetzt online unter https://blog.schauspieldortmund.de/feministisches-festival/


