»Così fan tutte« ist die letzte der drei Opern, die Mozart gemeinsam mit dem Librettisten Lorenzo Da Ponte realisierte. Zwei Männer stellen die Treue ihrer Partnerinnen auf die Probe, indem sie in Verkleidung die Verlobte des jeweils anderen verführen. Ein fulminantes Finale führt zu einem »Happy End«, das alle Verwechslungen aufdeckt.
In der Regie von Tatjana Gürbaca wird die »Schule der Liebenden«, wie die Oper im Untertitel heißt, zum poetischen Kammerspiel. Das NTM eröffnet mit »Così fan tutte« einen auf die nächsten Jahre angelegten Da Ponte-Zyklus, der in Koproduktion mit dem Nationaltheater Prag entsteht.
Mit dem Opernchor und dem Nationaltheater-Orchester wird die Aufführung begleitet.