Hamlet, eines der Paradestücke William Shakespeares, wurde zum meist gespielten Drama der Weltliteratur. In verschiedenste Kulturen fand das Schauspiel Eingang.
Woher kommt die ungebrochene Faszination, die dieser Charakter, die dieses Stück auf Theaterleute und Publikum gleichermaßen seit über vierhundert Jahren ausübt? Vielleicht sind es gerade Hamlets Orientierungslosigkeit, die Unentschlossenheit, das Zweifeln und Zögern, die dennoch maximal viele mit ins Verderben reißen. „Hamlet“, meinte John Gielgud, einer der herausragendsten britischen Schauspieler des 20. Jahrhunderts, „bilanziert das Leben“.
Hamlets komplexen Charakter leuchtet die renommierte Regisseurin Amélie Niermeyer mit ihrer Inszenierung aus.
In Kooperation mit Universität Mozarteum Salzburg. Das Thomas Bernhard Institut.


