Im Opernhaus öffnet sich der Vorhang zu Gaetano Donizettis Gute-Laune-Stück „La fille du Régiment“. Die romantische Komödie gehört zu den Kunstschätzen im Repertoire der Deutschen Oper am Rhein: Für die groteske Inszenierung von Emilio Sagi hat Fernando Botero, einer der bekanntesten bildenden Künstler Lateinamerikas, das Bühnenbild und die Kostüme entworfen. Frisch einstudiert, mit ihrem besonderen Charme und unter der musikalischen Leitung von Antonino Fogliani ist sie zu sehen.
Es folgt „Die Zauberflöte“, Mozarts beliebteste Oper in der gefeierten Inszenierung von Barrie Kosky und dem Künstlerkollektiv „1927“. Mit Tschaikowskys Oper „Die Jungfrau von Orléans“ kehrt eine Erfolgsproduktion auf die Bühne zurück. In der Titelpartie ist wieder Maria Kataeva zu erleben: „Was die komplexe Partie braucht, hat ihr Mezzosopran im Überfluss: mädchenhafte Farben, glühende Spitzen, ekstatisches Feuer“, hieß es nach der Premiere in der Rheinischen Post. Die Sängerin, die seit 2013 Mitglied im Ensemble ist, „feiert einen Triumph, der das Haus nachgerade erzittern lässt.“ Die packende Inszenierung von Elisabeth Stöppler wird von Vitali Alekseenok, dem designierten Chefdirigenten der Deutschen Oper am Rhein, musikalisch geleitet.
Das Programm beginnt mit Puccinis Oper „Madama Butterfly“. Am nächsten Tag feiert die Deutsche Oper am Rhein zusammen mit dem Theater Duisburg und den Duisburger Philharmonikern ein großes Theaterfest zum Spielzeitauftakt und es folgt die erste Premiere: Demis Volpis Neuinterpretation des Ballettklassikers „Giselle“.
Karten und weitere Informationen sind über die entsprechenden Kanäle erhältlich.


