Geboren 1889 in England, gestorben 1977 in der Schweiz, lange in Kanada und den Vereinigten Staaten wirkend, schuf Charles Spencer Chaplin mit seiner Figur Tramp eine Ikone, mit der er in die Annalen der Filmgeschichte sowie der Stummfilmkomödie einging. Seinem körperlichen Slapstick, seinem musikalischen Gespür sowie seiner zeitkritischen Ironie huldigt Ricardo Fernando in einem poetischen und anrührenden Tanzabend.
Losgelöst von konkreten biografischen Ereignissen und detailgetreuen Abbildungen seiner Filme werden in einer fiktiven Reise in die Vergangenheit in einem Traum Charlies‘ in die US-amerikanischen Filmstudios zurückzukehren Erinnerungen und Filmsequenzen lebendig.


