In einer Hotellobby in der Provinz begegnen sich Unbekannte. Sie eint eine gemeinsame Sehnsucht: ein paar Tage Entspannung von beruflichen Querelen, privaten Zerwürfnissen und allgemeinem Lebensverdruss.
Wenige Stunden und mehrere existentielle Ereignisse später werden sie sich, noch immer in der Lobby verhaftet, der Kunst zuwenden. Zart zunächst, einträchtig; schon bald mutiger, nach Höherem strebend, ehe sie, berauscht vom eigenen Tun, in Größenwahn branden und Wagners „Walküre“ geben.
Mit der Humoreske Hojotoho! Hojotoho! Heiaha! führt Generalintendant Julien Chavaz seine, die Grenzen zwischen Musik, Schauspiel und Tanz überschreitende Arbeit fort.