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Sterben lieben kämpfen

Uraufführung/Premiere am 01. März 2024
Die Theateradaption von Karl Ove Knausgårds autobiografischem Sechsteiler thematisiert die inneren Kämpfe des Autors als Sohn, Ehemann und Vater. Dabei wird eine Auseinandersetzung mit Hitlers Schrift 'Mein Kampf' sichtbar, die er im väterlichen Nachlass findet.
© Matthias Horn

Der zutiefst erschütternde, aber auch befreiende Tod seines dominierenden Vaters war der Schreibanlass für Knausgårds 'Sterben'. In 'Lieben' ist Knausgård selbst Vater von drei Kleinkindern und gerät in so dramatische wie banale Widersprüche, die einer modernen Vaterschaft und gleichberechtigten Liebe innewohnen – und die das Konzept patriarchaler Künstlerschaft in Frage stellen.

Yana Ross ist eine international inszenierende Regisseurin. Sie unterrichtet Regie an der Litauischen Akademie für Musik und Theater in Vilnius und wurde mit zahlreichen Regiepreisen ausgezeichnet. Nach 'Iwanow' in der Spielzeit 2022/23 realisiert sie nun ihre zweite Arbeit am Berliner Ensemble.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

Mitwirkende

Yana Ross(Regie)
Bettina Meyer(Bühnenbild)
Justyna Elminowska(Kostümbild)
Magda Drozd(Komponist/in)
Leslie Unger(Choreografie)
Rainer Casper(Lichtdesign)
Amely Joana Haag(Dramaturgie)
Samuel Petit(Dramaturgie)
Kristiina Tuomi(Sänger/in)
Gabriel Schneider(Schauspieler/in)
Paul Herwig(Schauspieler/in)
Maximilian Diehle(Schauspieler/in)
Kathleen Morgeneyer(Schauspieler/in)
Amelie Willberg(Schauspieler/in)
Cynthia Micas(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 01. März 2024 (Premiere / Uraufführung)

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