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Der Bau

Uraufführung/Premiere am 14. März 2024
Kafkas Erzählung Der Bau ist das Protokoll einer unterirdischen Welt, in der Glück und Paranoia eng verschwistert sind. Er beschreibt eine Art Menschentier, das in einem gedanklichen Kreuzzug lebt, gerichtet gegen die Außenwelt und mögliche Eindringlinge.
© privat

Das kleinste Geräusch ist Maximal-Stress für den Erschaffer. Der Bau ist eine Parabel über die Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie diese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas treiben die Konsequenzen ihres Handelns und Denkens die Wesen, Tiere, Menschen, Männer unerbittlich vor sich her, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn.

Max Simonischek hat das Ein-Personen-Stück 2015 in Zürich mitinszeniert und gespielt. Aufgrund des großen Erfolgs bei Kritik und Publikum wurde die Inszenierung inzwischen an mehreren europäischen Häusern gezeigt, unter anderem am Wiener Burgtheater.

Mitwirkende

Max Simonischek(Schauspieler/in)
Besim Morina(Bühnenbild)
Joel Basman(Kostümbild)
Daniel Freitag(Sounddesign)

Spielzeiten

Donnerstag, 14. März 2024 (Premiere / Uraufführung)

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