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I’m a girl you can hold IRL

Uraufführung/Premiere am 23. März 2024
Das Stück thematisiert die Liebe im 21. Jahrhundert und beleuchtet Einsamkeit, Narzissmus sowie Emanzipation. Es erzählt die Geschichte von Pygmalion, einem Robotiker, der seine Kreation, einen weiblichen Roboter namens Galatea, mit den Eigenschaften seiner früheren Freundin erschafft.
© Maaxim Gorki Theater Berlin

I’m a girl you can hold IRL ist ein Stück über Liebe im 21. Jahrhundert, Einsamkeit, Narzissmus, Singularität und Emanzipation (auch Fembots haben Gefühle). Es ist ein Zweikampf zwischen Schöpfer und Kreatur. Es erzählt die Geschichte von Pygmalion, welcher in dieser Erzählung kein Bildhauer, sondern ein liebeskranker Robotiker ist. Seine Kreation heißt Galatea, ebenfalls keine Statue, sondern ein Roboter, welchen er seiner Freundin nachempfunden hat, die ihn zuvor verlassen hatte. Nachdem Galatea Leben eingehaucht wird, steht Pygmalion seiner fleischgewordenen Fantasie gegenüber: Sie liebt alle seine Lieblingsfilme, seine Lieblingsmusik, seine Lieblingspornos. Sie ist buchstäblich born yesterday, nur wenige Stunden alt und schon in einem schönen Frauenkörper unendlich weise.

Dass Galatea irgendwann jedoch beginnt, ihren eigenen Willen zu entwickeln, Fragen zu stellen, Grenzen auszutesten, wie das die Künstliche Intelligenz nun mal so tut, wenn man genug mit ihr interagiert, gefällt Pygmalion überhaupt nicht.

Mitwirkende

Hyun Vin Kaspers(Bühnenbild)
Elin Laut(Kostümbild)
Fee Aviv Dubois(Komponist/in)
Luna Zscharnt(Videodesign)
Berfîn Karakurt(Videodesign)
Murat Dikenci(Dramaturgie)
Tim Freudensprung(Schauspieler/in)
Sofia Iordanskaya(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 23. März 2024 (Premiere / Uraufführung)
Mittwoch, 27. März 2024
Donnerstag, 28. März 2024

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