Mit seiner Entführung aus dem Serail schrieb Wolfgang Amadeus Mozart ein epochemachendes Werk in der Entwicklung der deutschen Oper – mit brillanten Koloraturarien, komischen Elementen, lyrischen Passagen und wie immer einer wegweisenden Frage im Zentrum: Wen lernt man in der Fremde eigentlich besser kennen: die anderen oder sich selbst?
Die Schweizer Regisseurin Barbara Weber kehrt nach ihrem Erfolg mit dem Bernbuch zurück und erzählt mit Mozarts Oper eine Geschichte über Macht, Begehren und die unterschiedlichen Spielarten von Liebe.
Dichtung von Christoph Friedrich Bretzner, frei bearbeitet von Gottlieb Stephanie d. J.


