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State of Affairs

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 04. Mai 2024
Die Menschen brauchen Geschichten über sich selbst und erfinden sie immer wieder neu. Der "State of Affairs" gibt ihnen Orientierung und wirft die Frage auf, welche Geschichten wir jetzt benötigen, um die Zukunft der Menschheit zu gestalten.
© Krafft Angerer

Denn auch unsere (zwischenmenschlichen) Beziehungen stehen auf dem Prüfstand. Sie verändern sich im aufreibenden Geflecht von Postpandemie, global-politischer, klimatischer und ökonomischer Verunsicherung, Krise und Einsamkeit: Wagen wir einen Blick auf die gegenwärtigen und zukünftigen Paradoxien unseres Zusammenlebens.

Die israelische Regisseurin und Autorin Yael Ronen lebt in Tel Aviv und Berlin und arbeitet seit über 15 Jahren im deutschsprachigen Theater. Ihre vielfach ausgezeichneten Inszenierungen spielen oft mit einem humoristisch-provokativen Blick auf historische und heutige Konflikte. Wie Ronens erste Arbeit am Thalia Theater „(R)Evolution. Eine Anleitung zum Überleben im 21. Jahrhundert“ – inspiriert vom israelischen Wissenschaftsstar Yuval Noah Harari – wird sich auch „State of Affairs“ den aktuellen und populären Hypothesen zur Spezies Mensch stellen, sie weiterdenken und vielleicht ad absurdum führen.

Mitwirkende

Yael Ronen(Regie)
Evi Bauer(Bühnenbild)
Amit Epstein(Kostümbild)
Christina Bellingen(Dramaturgie)
Yaniv Fridel(Komponist/in)
Ofer Shabi(Komponist/in)
Stefano Di Buduo(Videodesign)
Paulus Vogt(Lichtdesign)
Sven Baumelt(Sounddesign)
Claudio Liertz(Sounddesign)
Maja Beckmann(Schauspieler/in)
Nils Kahnwald(Schauspieler/in)
Tim Porath(Schauspieler/in)
André Szymanski(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 04. Mai 2024 (Premiere / Uraufführung)

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