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Generation Lost

in Werkhaus Mannheim
Uraufführung/Premiere am 18. April 2024
Der griechische Autor Greg Liakopoulos zeichnet das Portrait seiner Generation – der Millennials. Diese Jahrgänge, die mit Gameboy, der Serie »Friends« und Britney Spears großgeworden sind, haben heute oft Schwierigkeiten, ein erwachsenes Leben zu führen.
© Maximilian Borchardt

Mit großer Beobachtungsgabe, Witz und Musikalität beschreibt Liakopoulos in seinem ausgezeichneten Text die Sinnsuche einer Generation, die mit dem Rechtsruck und den Folgen der Finanz- und Covid-Krise in Europa konfrontiert ist. Haben wir hier tatsächlich mit einer verlorenen Generation zu tun? Britney Spears steht dabei als Ikone über allem, liefert den passenden Soundtrack und mit der #freebritney-Bewegung auch einen Grund, auf die Straße zu gehen. »Generation Lost« spricht nicht nur den griechischen Millennials, sondern auch ihren europäischen Zeitgenoss*innen aus dem Herzen.

Der ultimative Millennial Branko Janack, der am NTM zuletzt »Woyzeck« inszenierte, bringt nun »Generation Lost« zur deutschen Erstaufführung.

Übersetzung von Henning Bochert. Eine Produktion im Rahmen des Projekts »NEW STAGES SOUTH EAST«, einer Partnerschaft des Goethe-Instituts und des Theaters Oberhausen in Kooperation mit dem Nationaltheater Mannheim, dem Schauspiel Essen und dem Nationaltheater Sibiu/Hermannstadt.

Mitwirkende

Leonard Burkhardt(Schauspieler/in)
Annemarie Brüntjen(Schauspieler/in)
David Smith(Schauspieler/in)
Una Jankov(Kostümbild)
Max Nübling(Komponist/in)
Dominika Široká(Dramaturgie)

Spielzeiten

Donnerstag, 18. April 2024 (Premiere / Uraufführung)
Mittwoch, 24. April 2024
Sonntag, 12. Mai 2024
Donnerstag, 30. Mai 2024

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