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Last Supper

in Kaserne Basel
Uraufführung/Premiere am 06. Juni 2024
MEXA wurde nach Gewaltausbrüchen in Obdachlosenunterkünften in São Paulo gegründet. Das inklusive Kollektiv aus Müttern, LGBTIQ+ und Schwarzen Künstler*innen und Aktivist*innen erforscht die Beziehung zwischen Leben und Kunst, Straße und Institution, Politik und Ästhetik.
© Werner Strouven

In Anlehnung an das letzte Abendmahl bereiten uns MEXA auf den Abschied eines ihrer Mitglieder vor – oder gar auf das Ende der ganzen Gruppe! Gemeinsam mit den Performer*innen nimmt ein Teil des Publikums an einer langen Tafel Platz, um zu essen. Gerichte und Geschichten wechseln sich ab, religiöse Anspielungen werden mit Erzählungen aus dem prekären Leben und von evangelikalen Kirchen in Brasilien verwoben. Uns erwartet glamouröse Unterhaltung, die uns selbstverständlich von allen Sünden der Welt befreit – diese kann auch Nacktheit beinhalten.

Ein furioser und nachdenklicher Abend über die Verpflichtung, die Geschichten derer zu erzählen, die sie nicht erzählen können – und das Versprechen, sie weiterzuerzählen.

Mitwirkende

Alê Tradução(Schauspieler/in)
Anita Silvia(Schauspieler/in)
Daniela Pinheiro(Schauspieler/in)
Patrícia Borges(Schauspieler/in)
Suzy Muniz(Schauspieler/in)
Tatiane Arcanjo(Schauspieler/in)
Laysa Elias(Videodesign)
Lucas Heymanns(Choreografie)
Iara Izidoro(Lichtdesign)
Lu Mugayar(Produktionsleitung)
Francesca Tedeschi(Produktionsleitung)
Anuro Anuro(Kostümbild)
Cacau Francisco(Kostümbild)
Daniela Pinheiro(Theaterpädagogik)
Gustavo Colombini(Dramaturgie)

Spielzeiten

Donnerstag, 06. Juni 2024 (Premiere / Uraufführung)
Freitag, 07. Juni 2024

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