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Andorra

in Kleines Haus
Uraufführung/Premiere am 26. Oktober 2019
Max Frischs berühmte Theater-Parabel spielt in der Mitte der Gesellschaft: Andri, unehelicher Sohn eines Bürgers im biederen Kleinstaat Andorra, wird von seinem Vater als jüdisches Pflegekind ausgegeben. Sein tragisches Ende beweist auf grausame Weise, wie sich die Macht der Vorurteile und die Mechanismen der Xenophobie auf eine Gesellschaft auswirken.

Das 1961 am Schauspielhaus Zürich uraufgeführte Drama wurde als einer der wichtigsten Theatertexte seiner Zeit gefeiert, entlarvt die soziale Dynamik verborgener Ressentiments und offenbart – mit trauriger Aktualität – die niederen Motive von Ausgrenzung, Hass und Gewalt.

Inszenierung
Stephan Thiel
Bühne und Kostüme
Franziska Just
Dramaturgie
Henrik Kuhlmann
Künstlerische Mitarbeit
Franziska Berlitz

Koproduktion mit der Hochschule für Musik und Theater Rostock

Das Bild zeigt Max Frisch

Mitwirkende

Franziska Just(Kostümbild)
Franziska Just(Bühnenbild)
Henrik Kuhlmann(Dramaturgie)
Bastian Inglin(Schauspieler/in)
Josephine Thiesen(Schauspieler/in)
Uwe Fischer(Schauspieler/in)
Rebecca Thoß(Schauspieler/in)
Laura Fouquet(Schauspieler/in)
Ulrich K. Müller(Schauspieler/in)
Thomas Hold(Schauspieler/in)
Ulf Perthel(Schauspieler/in)
Yannic Teichgräber(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 26. Oktober 2019 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 02. November 2019
Donnerstag, 14. November 2019
Freitag, 22. November 2019
Donnerstag, 12. Dezember 2019
Samstag, 14. Dezember 2019 (Derniere / Letzte Vorstellung)

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